Die Kunst, von Anfang an, im Business persönliche Beziehungen aufzubauen

Mein erster Artikel zur längsten Blogparade des Jahres -Akquise ABC- von Heide Liebmann

Akquise Alphabet

Akquise ist ein Thema, das uns als Selbständige alle betriftt, weil es Wachstum ermöglicht und auf die lange Sicht unser Business sichert.

So finde ich die Idee “Die längste Blogparade des Jahres ” mit dem “Akquise-ABC” , die Heide Liebmann- Coach und Beraterin aus meinem Netzwerk- ins Leben gerufen hat, ganz besonders spannend. Jede Woche geht es um einen anderen Buchstaben. Diese Woche geht es darum, was uns zum Thema Akquise in Verbindung mit dem Buchstaben B einfällt.

Ich selbst habe mich schon in den letzten 17 Jahren meiner Selbständigkeit viel damit beschäftigt. Zugegeben, mit mehr oder weniger Lust. Viele der üblichen Tipps und Ratschläge waren mir immer suspekt und zu meiner Art nicht passend.

Alleine das Wort Akquise stört mich, denn es ist verbunden mit Kunden-Gewinnung. Und die Frage ist: wer gewinnt eigentlich? Es hat immer für mich den Beigeschmack, dass nur einer es tut. Und damit wird selten der Kunde gemeint…

Mit zunehmender Erfahrung stelle ich fest, wie bei vielem im Business, dass es am besten funktioniert und zum Erfolg führt, wenn man sich auf seine Stärken besinnt und  nach seinen Überzeugungen handelt.

Wann ich auch immer Menschen- ich spreche bewusst nicht von Kunden- treffe und anspreche, ist es mir wichtig, gleich eine persönliche Ebene herzustellen und somit von Anfang an eine Form von persönlicher Beziehung aufzubauen.

Mich interessiert immer primär die Person. Nicht nur in ihrer geschäftlichen Rolle, sondern auch privat. Wer sie ist und was sie bewegt. Nie würde ich auf die Idee kommen, nur über das Geschäft zu reden, geschweige mit dem Thema Business zu beginnen.

Bei aller Sachlichkeit geht es immer um Emotionalität. Und Menschen wollen auch emotional berührt werden. Sie wollen sich verstanden fühlen. Und privat und beruflich lassen sich sowieso nicht wirklich trennen.

Klar, es ist sicher die französische Art, Geschäfte zu machen. Aber ehrlich gesagt, es funktioniert wunderbar. Auch hier in Deutschland.

Was ist das Schlimmste, was Ihnen passieren kann, wenn Sie dies auch für sich ausprobieren?

Es könnte passieren, dass aus einer Stunde Meeting oder Telefonat, die Sie angesetzt haben, vier Stunden werden, weil Sie so in dem Gespräch vertieft sind und so viele Gemeinsamkeiten entdecken, dass Sie die Zeit vergessen und gar nicht mehr aufhören wollen, sich zu unterhalten.

Aber so oder so braucht es Zeit, um gute und langfristige Geschäfte aufzubauen.

Was Sie gewinnen? Da haben wir dieses Wort wieder, aber mit ganz anderer Bedeutung. Sie bekommen viele Einblicke in der Welt Ihres Gegenübers- Sie erfahren auch welche Bedürfnisse dieser Mensch hat.

Aber das Schönste dabei ist, es könnte der Anfang einer wunderbaren “freundschaftlichen” Beziehung werden, die für beide sehr bereichernd ist. Und eine ganz andere Qualität mit sich bringt. Eine Beziehung, die auf Vertrauen und Verständnis basiert. Die auf langer Sicht angelegt ist und die wirklich Spaß macht.

Für mich ist es wirklich eine Idealvorstellung, bei aller Professionalität, im Business mit Menschen zu tun zu haben, die meine Freunde sein könnten oder bereits geworden sind.

Probieren Sie es aus, lassen Sie sich darauf ein….

 

 

 

 


 

 

Ein Gedanke zu “Die Kunst, von Anfang an, im Business persönliche Beziehungen aufzubauen

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